Ziele und Aufgaben
Die Aufgaben des Diözesanverbandes leiten sich aus den in
§ 4 der Bundessatzung ge- nannten Aufgaben ab. Besondere Aufgaben des
Diözesanverbandes sind:
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Heranbildung von aktiven Helfern: zu diesem Zweck sind
jährlich mehrere Schu- lungstagungen auf
Diözesanebene durchzuführen, mindestens
jedoch eine Schu-lungsveranstaltung.
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Mitarbeit in Arbeitsgemeinschaften zur Abwehr der Suchtgefahren.
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Enge Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen des Bistums, speziell des
Diözesan-Caritas-Verbandes sowie anderer
Institutionen der Suchtkrankenhilfe einschl. der Fachkliniken.
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Regelmäßige Zusammenkünfte
und
Arbeitsgespräche mit den
Gruppenverantwort- lichen.
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Förderung der Bildung neuer Gruppen.
Die Mitglieder und ehrenamtlichen Helfer motivieren
durch die eigene Abstinenz, Wege in ein suchtmittelfreies Leben zu
finden. Sie informieren über Behandlungs- und Therapiemöglich- keiten.
Durch individuelle Hilfe sollen die Gesundungschancen für suchtbetroffene Menschen und Angehörige erhöht und Suchtkranke wieder
eingegliedert werden in Familie, Beruf und Gesellschaft.
Im
Bereich der Gesundheits- und Sozialpolitik vertritt der Kreuzbund die
Interessen seiner Mitglieder, leistet Aufklärungsarbeit, fördert
präventive Maßnahmen und setzt suchtpolitische Initiativen um. Die
Folgen des Suchtmittelmissbrauchs werden häufig erheblich unterschätzt.
Deshalb informiert der Kreuzbund in Schulen, am Arbeitsplatz und in der
Öffentlichkeit, um die Menschen für einen verantwortungsbewussten
Umgang mit Suchtmitteln zu sensibilisieren.
Der
Kreuzbund ist ein wichtiges Bindeglied im System der Suchtkrankenhilfe. Partnerschaft- liche Kooperationen mit Fachkliniken und Beratungsstellen
sind selbstverständlich. Die ehrenamtlichen Helfer/innen werden vor,
während oder nach einer ambulanten, teilstationären oder stationären
Behandlung begleitend tätig. Sie werden durch Aus- und Fortbildungsmaßnahmen ständig weiter qualifiziert. Die Ehrenamtlichkeit
bildet das Fundament des Kreuzbundes. Haupt- und Ehrenamtliche arbeiten
eng zusammen, sowohl innerhalb des Verbandes als auch mit anderen
Organisationen und Einrichtungen der Suchtkrankenhilfe.
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